Dialog zwischen Baptisten und GEKE über die Anerkennung der Taufe
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Am 5. Juni 2025 fand in der Zentrale der Europäischen Baptistischen Föderation (EBF) in Amsterdam die jährliche Tagung der Generalsekretäre der GEKE und der EBF statt. Neben den Generalsekretären Alan Donaldson und Mario Fischer nahmen auch GEKE-Studiensekretär Thomas-Andreas Põder sowie seitens der EBF Pfarrer Christian Wehde teil. Ein Schwerpunkt der Tagung lag auf den Modalitäten des ökumenischen Dialogs zwischen den beiden Kirchenfamilien, der im Frühjahr 2026 beginnen soll. Ziel des Dialogs ist es, die in den letzten Jahren zwischen Baptisten und GEKE-Kirchen unternommenen Schritte, insbesondere im Hinblick auf die Anerkennung der Taufe, neu zu bewerten. Ziel des Dialogs ist es, Möglichkeiten der Kirchengemeinschaft auszuloten. GEKE und EBF haben 2010 eine „Vereinbarung zur Zusammenarbeit“ geschlossen, die sich darin widerspiegelt, dass Menschen beider Traditionen in Arbeitsgruppen der jeweils anderen Organisation zusammenarbeiten und sich gegenseitig zu Konsultationen, Konferenzen und Vollversammlungen bzw. Ratssitzungen einladen. In diesem Jahr feiert die EBC ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Ratssitzung im jordanischen Amman, an der auch GEKE-Generalsekretär Mario Fischer teilnehmen wird.
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Am 5. Juni 2025 fand in der Geschäftsstelle der European Baptist Federation (EBF) in Amsterdam das jährliche Generalsekretärstreffen von GEKE und EBF statt. Neben den Generalsekretären Alan Donaldson und Mario Fischer nahmen der GEKE-Studiensekretär Thomas-Andreas Põder und Pastor Christian Wehde für den EBF teil. Einen Schwerpunkt des Treffens bildeten Absprachen zu dem ökumenischen Dialog zwischen den beiden Kirchenfamilien, der im Frühjahr 2026 starten wird. Der Dialog soll neubewerten, welche neuen Schritte in den vergangenen Jahren zwischen Baptisten und GEKE-Kirchen gegangen wurden, insbesondere in der Frage der Anerkennung der Taufe. Ziel des Dialogs ist es, Möglichkeiten der Kirchengemeinschaft auszuloten. Im Jahr 2010 schlossen GEKE und EBF eine „Vereinbarung zur gegenseitigen Zusammenarbeit“ die sich darin ausdrückt, dass Personen aus den beiden Traditionen in Arbeitsgruppen der jeweils anderen Organisation mitarbeiten, wechselseitige Einladungen zu Konsultationen, Konferenzen und Vollversammlungen, bzw. Ratssitzungen werden ausdrücklich ausgesprochen. In diesem Jahr feiert die EBF ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Ratssitzung in Amman/Jordanien, an der auch GEKE-Generalsekretär Mario Fischer teilnimmt.
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Am 5. Juni 2025 fand in der Geschäftsstelle der European Baptist Federation (EBF) in Amsterdam das jährliche Generalsekretärstreffen von GEKE und EBF statt. Neben den Generalsekretären Alan Donaldson und Mario Fischer nahmen der GEKE-Studiensekretär Thomas-Andreas Põder und Pastor Christian Wehde für den EBF teil. Einen Schwerpunkt des Treffens bildeten Absprachen zu dem ökumenischen Dialog zwischen den beiden Kirchenfamilien, der im Frühjahr 2026 starten wird. Der Dialog soll neubewerten, welche neuen Schritte in den vergangenen Jahren zwischen Baptisten und GEKE-Kirchen gegangen wurden, insbesondere in der Frage der Anerkennung der Taufe. Ziel des Dialogs ist es, Möglichkeiten der Kirchengemeinschaft auszuloten. Im Jahr 2010 schlossen GEKE und EBF eine „Vereinbarung zur gegenseitigen Zusammenarbeit“ die sich darin ausdrückt, dass Personen aus den beiden Traditionen in Arbeitsgruppen der jeweils anderen Organisation mitarbeiten, wechselseitige Einladungen zu Konsultationen, Konferenzen und Vollversammlungen, bzw. Ratssitzungen werden ausdrücklich ausgesprochen. In diesem Jahr feiert die EBF ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Ratssitzung in Amman/Jordanien, an der auch GEKE-Generalsekretär Mario Fischer teilnimmt.