Abschied von Papst Franziskus / Zum Abschied von Papst Franziskus
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„Buonasera“, diese ersten freundlichen Worte nach seiner Wahl ließen aufhorchen.
Und tatsächlich war Franziskus’ Pontifikat geprägt von Aufbruch und Hoffnung. Sein nahbarer, bürgernaher Umgang hat der Kirche ein freundliches Gesicht gegeben. Unter ihm wurde die Weltsynode möglich, bei der die unterschiedlichsten Strömungen an einem Tisch saßen. Frauen wurden in Führungspositionen befördert. Nicht mehr tragbare Kirchenfunktionäre wurden entlassen. Sein Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung (Laudato Si’), für soziale Gerechtigkeit und seine klare Haltung zu Migrations- und Armutsfragen haben das Bild der katholischen Kirche in den letzten Jahren stark geprägt.
Ich habe großen Respekt vor dem Mut dieses Dieners der Kirche, der viel bewegt hat. Es war berührend, dass er – geschwächt, aber mit klarer Stimme – am Ende seines Weges noch den Ostersegen sprechen konnte. Ein letzter Akt seines Dienstes, der viele tief bewegt hat.
Pfarrerin Rita Famos, Geschäftsführende Präsidentin der GEKE
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„Buonasera“, diese ersten freundlichen Worte nach seiner Wahl haben aufhorchen lassen.
Und tatsächlich war das Pontifikat von Franziskus geprägt von Aufbruch und Hoffnung. Seine zugängliche Kunst, nahe bei den Menschen, hat der Kirche ein freundliches Gesicht gegeben. Unter ihm wurde die Weltsynode, an der die unterschiedlichsten Strömungen am Tisch saßen, möglich. Frauen wurden in leitende Ämter befördert. Nicht mehr tragbare Kirchenfunktionäre wurden entlassen. Sein Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung (Laudato Si'), für soziale Gerechtigkeit und seine klare Position zu Fragen von Migration und Armut haben das Bild der katholischen Kirche in den letzten Jahren stark geprägt.
Ich habe Hochachtung vor der Mut dieses Kirchendieners, der viel in Bewegung gesetzt hat. Berührend war es, dass er – geschwächt, aber mit klarer Stimme – am Ende seines Weges noch den Ostersegen sprechen konnte. Ein letzter Akt seines Dienstes, der viele tief bewegt hat.
Pfarrerin Rita Famos, Geschäftsführende Präsidentin der GEKE
Und tatsächlich war Franziskus’ Pontifikat geprägt von Aufbruch und Hoffnung. Sein nahbarer, bürgernaher Umgang hat der Kirche ein freundliches Gesicht gegeben. Unter ihm wurde die Weltsynode möglich, bei der die unterschiedlichsten Strömungen an einem Tisch saßen. Frauen wurden in Führungspositionen befördert. Nicht mehr tragbare Kirchenfunktionäre wurden entlassen. Sein Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung (Laudato Si’), für soziale Gerechtigkeit und seine klare Haltung zu Migrations- und Armutsfragen haben das Bild der katholischen Kirche in den letzten Jahren stark geprägt.
Ich habe großen Respekt vor dem Mut dieses Dieners der Kirche, der viel bewegt hat. Es war berührend, dass er – geschwächt, aber mit klarer Stimme – am Ende seines Weges noch den Ostersegen sprechen konnte. Ein letzter Akt seines Dienstes, der viele tief bewegt hat.
Pfarrerin Rita Famos, Geschäftsführende Präsidentin der GEKE
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„Buonasera“, diese ersten freundlichen Worte nach seiner Wahl haben aufhorchen lassen.
Und tatsächlich war das Pontifikat von Franziskus geprägt von Aufbruch und Hoffnung. Seine zugängliche Kunst, nahe bei den Menschen, hat der Kirche ein freundliches Gesicht gegeben. Unter ihm wurde die Weltsynode, an der die unterschiedlichsten Strömungen am Tisch saßen, möglich. Frauen wurden in leitende Ämter befördert. Nicht mehr tragbare Kirchenfunktionäre wurden entlassen. Sein Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung (Laudato Si'), für soziale Gerechtigkeit und seine klare Position zu Fragen von Migration und Armut haben das Bild der katholischen Kirche in den letzten Jahren stark geprägt.
Ich habe Hochachtung vor der Mut dieses Kirchendieners, der viel in Bewegung gesetzt hat. Berührend war es, dass er – geschwächt, aber mit klarer Stimme – am Ende seines Weges noch den Ostersegen sprechen konnte. Ein letzter Akt seines Dienstes, der viele tief bewegt hat.
Pfarrerin Rita Famos, Geschäftsführende Präsidentin der GEKE