Statement: 80 Jahre Ende des II. Weltkriege (DE, EN, FR)
Aktie
Als Befreiung, aber auch als Beginn neuer Gewalt in Europa bezeichnet das Präsidium der GEKE das Ende des Zweiten Weltkriegs in seiner Stellungnahme „Erinnern – unterscheiden – widerstehen“ zu diesem Ereignis vor 80 Jahren.
Es fordert eine ehrliche, differenzierte Erinnerungskultur, die Versöhnung ermöglicht, und in der Krieg und Unrecht nicht politisch instrumentalisiert werden und neue Spaltungen zur Folge haben. Schuld dürfe nicht banalisiert und Menschenrechte nicht relativiert werden. Auch Freund-Feind-Logiken, die im Zynismus enden, dürften keinen Platz haben.
Die GEKE hat 1973 mitten im Kalten Krieg begonnen, eine Kirchengemeinschaft über Konfessionsgrenzen und über den Eisernen Vorhang hinweg zu bauen. Sie hat das Ansinnen, ihre Versöhnungsarbeit nach biblischem Verständnis fortzusetzen. Angesichts aktueller Bedro-hungen wie dem Krieg in der Ukraine und autoritären Tendenzen ruft sie dazu auf, die Erinne-rung wachzuhalten und aktiv für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde einzutreten – getragen von christlicher Hoffnung.
Stellungnahme (DE, EN, FR):
G EKE Stellungnahme 2. Weltkrieg DE
Erklärung der GEKE zum Zweiten Weltkrieg EN
CEPE-Erklärung zum 2. Weltkrieg (FR)
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In seiner Erklärung „Erinnern – Unterscheiden – Widerstand leisten“ zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs bezeichnet das Präsidium der GEKE dieses Ereignis als Befreiung, aber auch als Beginn neuer Gewalt in Europa.
Es bedarf einer ehrlichen, differenzierten Erinnerungskultur, die Versöhnung ermöglicht und in der Krieg und Unrecht nicht politisch instrumentalisiert werden und zu neuen Spaltungen führen. Schuld darf nicht verharmlost und Menschenrechte nicht relativiert werden. Auch der Zynismus gegenüber der Freund-Feind-Logik muss überwunden werden.
1973, mitten im Kalten Krieg, begann die GEKE, eine Kirchengemeinschaft über Konfessionsgrenzen hinweg und jenseits des Eisernen Vorhangs aufzubauen. Diese Versöhnungsarbeit will sie im Einklang mit der Bibel fortsetzen. Angesichts aktueller Bedrohungen wie dem Krieg in der Ukraine und autoritären Tendenzen ruft sie dazu auf, die Erinnerung wachzuhalten und sich aktiv für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen – getragen von christlicher Hoffnung.
Lesen Sie hier die Stellungnahmen (DE, EN, FR):
G EKE Stellungnahme 2. Weltkrieg DE
Erklärung der GEKE zum Zweiten Weltkrieg EN
CEPE-Erklärung zum 2. Weltkrieg (FR)
Es fordert eine ehrliche, differenzierte Erinnerungskultur, die Versöhnung ermöglicht, und in der Krieg und Unrecht nicht politisch instrumentalisiert werden und neue Spaltungen zur Folge haben. Schuld dürfe nicht banalisiert und Menschenrechte nicht relativiert werden. Auch Freund-Feind-Logiken, die im Zynismus enden, dürften keinen Platz haben.
Die GEKE hat 1973 mitten im Kalten Krieg begonnen, eine Kirchengemeinschaft über Konfessionsgrenzen und über den Eisernen Vorhang hinweg zu bauen. Sie hat das Ansinnen, ihre Versöhnungsarbeit nach biblischem Verständnis fortzusetzen. Angesichts aktueller Bedro-hungen wie dem Krieg in der Ukraine und autoritären Tendenzen ruft sie dazu auf, die Erinne-rung wachzuhalten und aktiv für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde einzutreten – getragen von christlicher Hoffnung.
Stellungnahme (DE, EN, FR):
G EKE Stellungnahme 2. Weltkrieg DE
Erklärung der GEKE zum Zweiten Weltkrieg EN
CEPE-Erklärung zum 2. Weltkrieg (FR)
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In seiner Erklärung „Erinnern – Unterscheiden – Widerstand leisten“ zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs bezeichnet das Präsidium der GEKE dieses Ereignis als Befreiung, aber auch als Beginn neuer Gewalt in Europa.
Es bedarf einer ehrlichen, differenzierten Erinnerungskultur, die Versöhnung ermöglicht und in der Krieg und Unrecht nicht politisch instrumentalisiert werden und zu neuen Spaltungen führen. Schuld darf nicht verharmlost und Menschenrechte nicht relativiert werden. Auch der Zynismus gegenüber der Freund-Feind-Logik muss überwunden werden.
1973, mitten im Kalten Krieg, begann die GEKE, eine Kirchengemeinschaft über Konfessionsgrenzen hinweg und jenseits des Eisernen Vorhangs aufzubauen. Diese Versöhnungsarbeit will sie im Einklang mit der Bibel fortsetzen. Angesichts aktueller Bedrohungen wie dem Krieg in der Ukraine und autoritären Tendenzen ruft sie dazu auf, die Erinnerung wachzuhalten und sich aktiv für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde einzusetzen – getragen von christlicher Hoffnung.
Lesen Sie hier die Stellungnahmen (DE, EN, FR):
G EKE Stellungnahme 2. Weltkrieg DE
Erklärung der GEKE zum Zweiten Weltkrieg EN
CEPE-Erklärung zum 2. Weltkrieg (FR)