Vollversammlung der Konferenz der Kirchen am Rhein in Bad Herrenalb
Aktie
Am 11. und 12. Mai 2025 fand die Vollversammlung der Konferenz der Kirchen am Rhein (KKR) statt. Eingeladen hatte die Evangelische Landeskirche in Baden nach Bad Herrenalb, wo das Haus der Kirche einen angenehmen Rahmen gab.
Die Versammlung begann am Sonntag mit einem Begrüßungskaffee. Im formalen Teil der Versammlung wurden die Tätigkeiten und Finanzen der KKR sowie das GEKE-Büro beim Europarat in Straßburg besprochen. Ein „Badischer Abend“ brachte den Teilnehmenden die gastgebende Kirche, aber auch die Kulinarik der Region näher.
Am Montag steht das Thema Demokratie im Mittelpunkt. Dr. Christoph Weber-Berg (Aargau) leitete mit einem Impulsreferat zum Demokratiepapier der GEKE, das bei der Vollversammlung in Sibiu beschlossen wurde, in die Thematik ein. Es folgt eine lebendige Podiumsdiskussion über das kirchliche Engagement für Demokratie mit Isabelle Gerber (Kirchenpräsidentin UEPAL, Präsidentin der KKR), Daniel Schmid-Holz (Mitautor des Materials der Regionalgruppe Südosteuropa zum Thema) und Max Wejwer (Landesjugendreferent Baden). Mehrere junge Theologinnen nahmen an der Versammlung teil und brachten sich insbesondere in den anschließenden Diskussionen über die Rolle der Kirchen in der Demokratie ein.
Die Vollversammlung war geprägt von einer freundlichen Atmosphäre mit gutem gegenseitigem Austausch. Die Konferenz der Kirchen am Rhein wurde 1961 gegründet und ist heute eine Regionalgruppe der GEKE. Sie werden sich auch in den kommenden Jahren mit aktuellen Themen der GEKE beschäftigen.
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Am 11. und 12. Mai 2025 fand die Vollversammlung der Konferenz der Kirchen am Rhein statt. Gastgeber war die Evangelische Landeskirche in Baden in Bad Herrenalb, wo das Haus der Kirche einen angenehmen Rahmen bot.
Die Versammlung begann am Sonntag mit einem Begrüßungskaffee. Der formelle Teil der Versammlung umfasste Berichte über die Aktivitäten und Finanzen des KKR sowie einen aktuellen Überblick über das GEKE-Büro beim Europarat in Straßburg. Ein „Badischer Abend“ führte die Teilnehmer sowohl in die gastgebende Kirche als auch in die kulinarischen Traditionen der Region ein.
Der Montag stand ganz im Zeichen der Demokratie. Dr. Christoph Weber-Berg (Aargau) eröffnete die Sitzung mit einer Einführung in das Demokratiepapier der GEKE, das auf der Generalversammlung in Sibiu verabschiedet worden war. Es folgte eine lebhafte Podiumsdiskussion zum kirchlichen Engagement für Demokratie mit Isabelle Gerber (Präsidentin der UEPAL und der Regionalgruppe), Daniel Schmid-Holz (Mitautor von Materialien der Regionalgruppe Südosteuropa) und Max Wejwer (Jugendkoordinator der Landeskirche Baden). Mehrere junge Theologinnen und Theologen nahmen an der Versammlung teil und leisteten wertvolle Beiträge, insbesondere in den anschließenden Diskussionen zur Rolle der Kirchen in der demokratischen Gesellschaft.
Die Vollversammlung war geprägt von einer herzlichen Atmosphäre und einem fruchtbaren Austausch. Die 1961 gegründete Konferenz der Kirchen am Rhein ist heute eine Regionalgruppe der GEKE und wird sich auch in den kommenden Jahren mit aktuellen Themen der GEKE auseinandersetzen.
Die Versammlung begann am Sonntag mit einem Begrüßungskaffee. Im formalen Teil der Versammlung wurden die Tätigkeiten und Finanzen der KKR sowie das GEKE-Büro beim Europarat in Straßburg besprochen. Ein „Badischer Abend“ brachte den Teilnehmenden die gastgebende Kirche, aber auch die Kulinarik der Region näher.
Am Montag steht das Thema Demokratie im Mittelpunkt. Dr. Christoph Weber-Berg (Aargau) leitete mit einem Impulsreferat zum Demokratiepapier der GEKE, das bei der Vollversammlung in Sibiu beschlossen wurde, in die Thematik ein. Es folgt eine lebendige Podiumsdiskussion über das kirchliche Engagement für Demokratie mit Isabelle Gerber (Kirchenpräsidentin UEPAL, Präsidentin der KKR), Daniel Schmid-Holz (Mitautor des Materials der Regionalgruppe Südosteuropa zum Thema) und Max Wejwer (Landesjugendreferent Baden). Mehrere junge Theologinnen nahmen an der Versammlung teil und brachten sich insbesondere in den anschließenden Diskussionen über die Rolle der Kirchen in der Demokratie ein.
Die Vollversammlung war geprägt von einer freundlichen Atmosphäre mit gutem gegenseitigem Austausch. Die Konferenz der Kirchen am Rhein wurde 1961 gegründet und ist heute eine Regionalgruppe der GEKE. Sie werden sich auch in den kommenden Jahren mit aktuellen Themen der GEKE beschäftigen.
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Am 11. und 12. Mai 2025 fand die Vollversammlung der Konferenz der Kirchen am Rhein statt. Gastgeber war die Evangelische Landeskirche in Baden in Bad Herrenalb, wo das Haus der Kirche einen angenehmen Rahmen bot.
Die Versammlung begann am Sonntag mit einem Begrüßungskaffee. Der formelle Teil der Versammlung umfasste Berichte über die Aktivitäten und Finanzen des KKR sowie einen aktuellen Überblick über das GEKE-Büro beim Europarat in Straßburg. Ein „Badischer Abend“ führte die Teilnehmer sowohl in die gastgebende Kirche als auch in die kulinarischen Traditionen der Region ein.
Der Montag stand ganz im Zeichen der Demokratie. Dr. Christoph Weber-Berg (Aargau) eröffnete die Sitzung mit einer Einführung in das Demokratiepapier der GEKE, das auf der Generalversammlung in Sibiu verabschiedet worden war. Es folgte eine lebhafte Podiumsdiskussion zum kirchlichen Engagement für Demokratie mit Isabelle Gerber (Präsidentin der UEPAL und der Regionalgruppe), Daniel Schmid-Holz (Mitautor von Materialien der Regionalgruppe Südosteuropa) und Max Wejwer (Jugendkoordinator der Landeskirche Baden). Mehrere junge Theologinnen und Theologen nahmen an der Versammlung teil und leisteten wertvolle Beiträge, insbesondere in den anschließenden Diskussionen zur Rolle der Kirchen in der demokratischen Gesellschaft.
Die Vollversammlung war geprägt von einer herzlichen Atmosphäre und einem fruchtbaren Austausch. Die 1961 gegründete Konferenz der Kirchen am Rhein ist heute eine Regionalgruppe der GEKE und wird sich auch in den kommenden Jahren mit aktuellen Themen der GEKE auseinandersetzen.