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Praxis und Theologie des Abendmahls

Praxis und Theologie des Abendmahls

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Praxis und Theologie des Abendmahls, (hg. Von Jochen Arnold, Stefan Cosoroaba, Christine Oefele)

Meist steht bei einem kirchlichen Thema die Theologie an erster Stelle. Bei dieser Arbeit war es anders: von der liturgischen Praxis ausgehend tastete sich die Arbeitsgruppe an die zentralen theologischen Elemente des Gottesdienstes heran und stellte fest, dass Offenheit im Umgang mit Formen wichtig sei, allerdings dürften Einsetzungsworte, Dankgebet, Vaterunser und Epiklese in einem evangelischen Gottesdienst nicht fehlen.

Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich auch mit der Frage, wie der Umgang mit Nichtgetauften und Getauften, die keinen Bezug mehr zur Kirche haben, beim Abendmahl in der Praxis aussehen könnte. Wie offen soll Kirche sein? Soll sie die Türen öffnen (be welcoming) oder soll sie aktiv einladen (to invite), womit auch das liturgische und missionale Handeln Kirche in den Blick kommen.

Wie einladend kann eine Abendmahlsfeier auf Gelegenheitsbesucher-innen wirken, die mit den Abläufen nicht vertraut sind? Wie verändert sich die Abendmahlsgemeinschaft, wenn Kinder mit einbezogen werden? Welche Musik ist passend? Wie muss die Kirche auch optisch wirken, um einladend zu sein?

Am Ende des Buches finden sich zwei Beiträge zum inklusiven Gottesdienst, die die Aspekte Heilung und Musik fokussieren. Denn die GEKE-Mitgliedskirchen wollen, dass das Abendmahl im Namen dessen, der die Liebe zu den Feinden predigte, inklusiv sei.

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